Bei einer Haussanierung greift ein Arbeitsschritt in den nächsten. Wer die falsche Reihenfolge wählt, zahlt doppelt – mit Zeit, Nerven und oft auch mit Geld.
Einige Beispiele aus der Praxis:
- Erst trocken, dann schön: Ein feuchter Keller wird zuerst abgedichtet. Wer vorher streicht oder Böden verlegt, sieht die Schäden nach wenigen Monaten wieder.
- Erst Leitungen, dann Wände: Elektro- und Wasserleitungen müssen liegen, bevor Trockenbauwände geschlossen und gefliest werden.
- Erst Fenster, dann Maler: Neue Fenster verändern die Laibungen. Gestrichen wird erst danach.
- Erst Unterkonstruktion, dann Belag: Eine Treppe oder ein Bad wird nur so gut wie der Untergrund darunter.
Wenn mehrere Firmen unabhängig voneinander arbeiten, entstehen genau hier Wartezeiten, Nacharbeiten und die Frage, wer für einen Fehler zuständig ist. Bei uns plant und steuert eine Person den gesamten Ablauf: Andreas Bielig. Das meiste führt er mit seinem eigenen Team aus. Sie müssen nichts koordinieren und niemandem hinterhertelefonieren.